
Die Bedingungen auf dem 2-Meter-Band erwiesen sich als anspruchsvoll. Nach Angaben des Clubs begünstigte die Ausbreitung keine weit reichenden Verbindungen, weshalb die Operatoren besonders aufmerksam nach schwächeren Signalen suchen mussten. Letztlich fanden sich im Log SP1KZE mehr als 90 QSO. Unter den hergestellten Verbindungen waren unter anderem Kontakte mit Stationen aus Ungarn, Frankreich und Kroatien.
Der Wettbewerb im Gelände bot außerdem Gelegenheit zu persönlichen Begegnungen. Die Station SP1KZE besuchten Janusz SP1TMN, dem Vorsitzenden des Westpommerschen Bezirksverbands des PZK, sowie Sławek SP1SZ aus dem Club SP1PMS.
Die Organisatoren des Ausflugs dankten außerdem der Forstverwaltung Chojna für die Hilfe und Unterstützung bei der Vorbereitung des Ausflugs. Der vom Westpommerschen OT PZK veröffentlichte Bericht zeigt die praktische Seite des Amateurfunks, bei der neben dem reinen Wettbewerbsergebnis auch der Aufbau der Station, die Teamarbeit und die Möglichkeit, andere Operatoren zu treffen, eine wichtige Rolle spielen.


